Archiv der Kategorie 'Antikommunismus'

Hungary: Where is the Enemy?

In recent years, post-Communist countries like Hungary have seen an increasingly aggressive attitude towards Soviet memorial monuments. Although this attitude may at first seem unsurprising after decades of Soviet occupation, this destructive rage has become so ferocious that one must question the reasons behind its intensity…

by Magdalena Marsovszky

First, I will describe several attacks from recent years, as well as the contexts surrounding them; then I will analyze their underlying backgrounds, and attempt to demonstrate that these events have become loaded with rage because they carry antisemitic connotations, with the ultimate goal of “eliminating the enemy”. (mehr…)

Das „Haus des Terrors“ in Budapest

Der feuchte Traum eines jeden Totalitarismus-Theoretikers
Im Februar 2011 besuchte ich mit Freunden Budapest und besichtigte dabei auch das so genannte „Haus des Terrors“, ein Museum. Alle nachfolgenden englischen Zitate sind der Broschüre und den ausliegenden Infoblättern des Museums entnommen.

Das „Haus des Terrors“ widmet sich den „two murderous regimes“ bzw. den „two shameful and tragic periods“ der ungarischen Geschichte. Hier fängt es schon an problematisch zu werden. Mit diesen zwei Perioden sind nämlich die kurze Zeit der Herrschaft der faschistischen Pfeilkreuzler-Partei (1944-45) und die lange Zeit des realsozialistischen Regimes gemeint. Diese sehr unterschiedlichen Arten von Herrschaft werden bedenkenlos parallelisiert. Diese Gleichsetzung äußert sich auch in der ständigen bildhaften Verknüpfung von rotem Stern und Pfeilkreuz. Vollkommen ignoriert wird dabei, dass das Pfeilkreuz nur mit einer einzigen rechten Bewegung bzw. Ideologie verknüpft werden kann, der rote Stern dagegen wurde und wird von sehr vielen, zum Teil gegensätzlichen linken Organisationen, Bewegungen und Ideologien verwendet. (mehr…)

Hatred and betrayal

The desecration of János Kádár’s grave shows Hungary is still locked in the conflicts of the 1930s by GM Tamás

On the night of May 1 in Budapest, the grave of János Kádár, communist leader of Hungary between 1956 and 1988, and of his wife, a former chief of personnel of the security services, was desecrated and robbed. His skull is missing and her ashes have disappeared. On the nearby Pantheon of the Workers‘ Movement has been graffitied a quote from a neo-Nazi rock group, referring to „murderers who should not rest in our sacred soil“. Their intellectual instrument is the same as in the middle of the 2oth century: fascism. (mehr…)




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